
Ein Bild aus der Kathedrale von Chartres in Frankreich begleitete uns. Mit folgenden Worten interpretierte Bernhard von Chartres die Darstellung:
"Wir sind gleichsam Zwerge, die auf den Schultern von Riesen sitzen, um mehr und Entfernteres als diese sehen zu können - freilich nicht dank eigener Sehkraft oder Körpergröße, sondern weil die Größe der Riesen uns emporhebt."
"Wir sind gleichsam Zwerge, die auf den Schultern von Riesen sitzen, um mehr und Entfernteres als diese sehen zu können - freilich nicht dank eigener Sehkraft oder Körpergröße, sondern weil die Größe der Riesen uns emporhebt."

Wir spürten folgenden Fragen nach:
- Von welchem Riesen wurden bzw. werden wir getragen?
- Wen tragen wir?
- Wird uns die Last manchmal zu viel?
Beim Austausch nach einem sehr bewegenden Gottesdienst am Sonntagmorgen war viel von Dankbarkeit und Freude die Rede. Manche Sorge war verschwunden, einige verblassten und ein paar nahmen wir natürlich wieder mit nach Hause.
Aber die Gewissheit, dass Jesus Christus uns trägt, dass er unser Riese ist, dem wir alles anvertrauen können, macht alles viel leichter.
An dieser Stelle herzlichen Dank an Wolfram, der das Schweigeseminar geleitet hat.










