St. Lukas

Da die Bürger aus Neuenbürg im Mittelalter zum Gottesdienst in das nahegelegene Oberöwisheim  auf einem unbefestigten Weg zu Fuß gehen mussten, bemühten sie sich beim Bischof zu Speyer um die Errichtung  einer eigenen Pfarrkirche. Der Bischof entsprach der Bitte im Jahre 1468. Im gleichen Jahr ging man noch an die Arbeit. Sowohl das Langhaus also auch der Chor wurden an einen bestehenden Bergfried angelehnt.
 
Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Langhaus der Kirche zerstört, lediglich der Turm und die  Choranlage blieben erhalten. Wiederaufgebaut wurde das Langhaus erst im Jahre 1780, rund 150 Jahre später.
In den Jahren 1890/92 wurde das Langhaus nach Westen erweitert. Dies ist heute noch gut zu erkennen. Im Jahre 1969-70 wurden die Innenräume der Kirche einer vollständigen Renovierung unterzogen, in deren Verlauf der Chor wieder seine ursprüngliche spätgotische Gestalt erhielt.
Informationen zum Patron der Kirche, zum hl. Lukas, finden Sie hier. In der katholischen Gemeinde Neuenbürg leben 314 Katholiken (Stand 2021) bei ca. 500 Einwohner.

Adresse der Kirche und des Pfarrsaales:  Prof-Hubbuch-Str. 51

Geschichte der Kirche St. Lukas, erstellt von Jonas, Kevin und Severin Frank (Heimatverein Neuenbürg e.V.)
Luftaufnahme kath. Kirche St. Lukas, Neuenbürg


Gemeindeteam St. Lukas

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Gemeindeteam St. Lukas, Neuenbürg
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